Weiterentwicklung der Industrie- und Gewerbeflächen an der Friedrich-Wilhelms-Hütte: Aufbruchssignal für den Beschäftigungsstandort Mülheim

Die gestern vom Oberbürgermeister Marc Buchholz vorgestellten Pläne für die zukünftige Weiternutzung und Weiterentwicklung der Industrie- und Gewerbeflächen u.a. im Rechtsruhr-Bereich der Friedrich-Wilhelms-Hütte finden bei der Verantwortungsgemeinschaft Bündnis 90/Die Grünen und CDU große Zustimmung. Diese zeigen sich angesichts der vielfältigen Planungsideen für über 45 Hektar Entwicklungsflächen im Kernbereich Mülheims begeistert.

Die Fraktionsvorsitzenden von CDU und Bündnis 90/Die Grünen und CDU, Christina Küsters und Tim Giesbert, erklären:

1. Der gestern von Aldi Süd, Friedrich-Wilhelms-Hütte, ThyssenKruppSchulte und RWW unterzeichnete Letter of Intent mit der Stadt ist ein nicht hoch genug einzuschätzendes Aufbruchssignal in Zeiten des wirtschaftlichen Umbruchs vor allem für die Industrie- und Gewerbebrachflächen an der Friedrich-Ebert-Straße, maßgeblich auch getragen von den Verantwortlichen der Stadt und vom Oberbürgermeister.

2. Es gibt eine Zukunftsperspektive für mehr als tausend Beschäftigte am Wirtschaftsstandort Mülheim an der Ruhr.

3. Es ist erfreulicherweise auch ein gewichtiges Bekenntnis der beteiligten herausragenden wirtschaftlichen Akteure zum Beschäftigungs- und Wirtschaftsstandort Mülheim an der Ruhr.

4. Zugleich bietet es mit Unterstützung dieser wirtschaftlichen Akteure eine neue Chance zur Weiterentwicklung der nach über zehn Jahren immer noch nicht um- bzw. neugestalteten Ruhrpromenade-Baufelder 3 und 4 in Nachbarschaft zu den Flächen der Friedrich-Wilhelms-Hütte. Diese Planungen sind im Einklang mit dem Umwelt- und Naturschutz zu entwickeln und sollen auch Freizeitnutzungen berücksichtigen. Deshalb ist es zu begrüßen, dass hier sogar Planungen zur Weiterführung des Ruhrtal-Rad- und Wanderweges Rechtsruhr zugesagt werden.“