Oliver Linsel

Kandidat für den Rat der Stadt & das Ruhrparlament

  • Wahlbezirk 1 Stadtmitte-Zentrum
  • Listenplatz 10 der Reserveliste für den Rat der Stadt
  • Listenplatz 12 der Reserveliste für das Ruhrparlament
  • 23 Jahre alt
  • Student, Maschinenbau mit Schwerpunkt Energietechnik

GRÜN ist, was das Ruhrgebiet zusammenhält

Ich bin 2015 für Ausbildung und Studium ins Ruhrgebiet gezogen. Ich wohne hier in Mülheim, habe in Gelsenkirchen studiert und studiere zurzeit in Bochum. Ich erlebe dabei die Metropole Ruhr als eine Region mit Stadtgrenzen übergreifender Freiheit und vielen Möglichkeiten. Im Ruhrparlament möchte ich dazu beitragen, dass das Ruhrgebiet weiter zusammenwächst und das Potential der über fünf Millionen Menschen weiter auszuschöpfen. Schon heute haben wir hier in der Region eine der höchsten Hochschuldichten und eine vielfältige Bildungslandschaft. Mit Ausgründungen aus Universitäten und Handwerk, Kooperationen mit den zahlreichen Forschungsinstituten und den bereits angesiedelten Unternehmen können wir das Ruhrgebiet zu einem Vorzeigestandort für eine nachhaltige innovative Metropole machen.

GRÜN ist eine lebendige Innenstadt

Zu einer nachhaltigen Metropole gehört auch dort wohnen zu können, wo man leben möchte. Die Innenstädte müssen neue Möglichkeiten finden das Leben in den Straßen zu fördern. Gastronomie, Grünzüge, Märkte und Räume für Bewegung und Begegnung können die Innenstadt zu mehr machen als eine Ladenstraße. Für das Innenstadtklima ist es dementsprechend wichtig, dass wir weg kommen von den sterilen Steinplätzen und unsere Städte begrünen, auf den Dächern, an den Wänden und mit Grünstreifen im gesamten Stadtgebiet. Bäume in den Straßen werfen in den heißen Sommern nicht nur Schatten, sondern reinigen auch die Luft und leisten so einen Beitrag zu unserer allgemeinen Gesundheit.

GRÜN ist Rückenwind für die Energiewende

Einer der entscheidenden Faktoren für das Erreichen unserer Klimaziele ist die Art und Weise, wie wir unsere Energie gewinnen. Das fossile Zeitalter muss endlich beendet werden und Schluss gemacht werden mit Kohleverstromung. Damit dies gelingt, müssen wir die bisher ungenutzten Dachflächen unserer Metropole mit Solarenergieanlagen ausstatten, wo sinnvoll Windkraftanlagen aufstellen, die Wärmedämmung unserer Häuser voranbringen und weitere Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz einbringen. Die Energiewende erfordert neue technische Lösungen für Speicherung und Verteilung der Energie. Wir können mit den lokalen Unternehmen, dem Max-Planck-Institut und der Hochschule Ruhr West diese Lösungen entwickeln und davon profitieren. Als Stadt und als Metropole.

Für Sie erreichbar

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