Moritz Darge

Kandidat für den Rat der Stadt & die Bezirksvertretung 1

  • Kandidat für die Bezirksvertretung 1 Rechtsruhr-Süd Listenplatz 8, für den Rat der Stadt Listenplatz 26
  • Wahlbezirk 02 Eppinghofen-Nord
  • 57 Jahre
  • Programmierer
  • stellvertretende Sachkundiger Bürger der Fraktion, ​Vertreter im Planungsausschuss, im Ausschuss für Umwelt und Energie, im Ausschuss für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Mobilität und im Betriebeausschuss
  • Vertreter der Stadt Mülheim im Bergisch-Rheinischen Wasserverband (BRW), Haan.

GRÜN ist Wandel

Mein Großvater war im Bergbau tätig. Um schnell vor Ort zu sein, wohnte er in Essen-Karnap. Daher wurde ich in Gelsenkirchen geboren. Vom Essener Norden ging es zur Zeche Rosenblumendelle. In deren Nähe baute mein Großvater das Haus, wo ich noch heute lebe. Aufgewachsen bin im Rheinland. Nach meiner Ausbildung zum Bauzeichner für konstruktiven Ingenieurbau machte ich mein Fachabitur am Berufskolleg für Technik in Düren. Mein Studium der Architektur in Siegen musste ich gesundheitsbedingt abbrechen. Ich war aber in mehreren Architekturbüros tätig. Später machte ich eine Umschulung zum Programmierer beim damaligen Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik. Ich setze mich sehr für erneuerbare Energien ein. So könnte Solarenergie 100% der Stromversorgung erzeugen. In Mülheim wird trotz Solarkataster nur ein Bruchteil des Potentials an Dachflächen genutzt. Die Stadt heißt Mülheim, Stadt der vielen Mühlen, doch heute gibt es nur eine einzige Windkraftanlage im Ruhrbogen. Der Standort ist für mehrere Windräder ausgewiesen und es gibt zwei weiter Windvorranggebiete. Zudem befinden sich in den Mülheim zwei Wasserkraftanlagen, von denen eine den städtischen Haushalt entlastet. Von den Wassermühlen im Rumbachtal ist dagegen nur die Erinnerung geblieben.

GRÜN ist weltoffen

Frieden war mir schon 1983 wichtig. So war ich mit Hunderttausenden auf der großen Demonstration im Bonner Hofgarten, wo Heinrich Böll, Ilse Brusis und Petra Kelly sprachen. Will Brandt war auch da. In Siegen war ich in der Studentengemeinde tätig. In Mülheim war ich für das sofortige Ende des Kosovo-Krieges zusammen mit dem Mülheimer Friedensforum. Später wurde daraus das Bündnis der Religionen und Glaubensgemeinschaften für den Frieden. Ich bin Mitglied der Vereinten Evangelischen Gemeinde mit den Predigtorten Petrikirche und Pauluskirche. In letztere singe ich im Choro Neo, nachdem die Chöre der ehemaligen Kreuzkirche und der Pauluskirche zusammengelegt wurden.

GRÜN ist mobil

Radfahren ist mein gesundheitlicher Ausgleich. Doch das Fahrrad dient mir auch als vollwertiges Transportmittel. Mit dem Ruhrtalradweg und dem Radschnellweg wurde schon einiges in Mülheim für Radfahrer getan. An vielen Stellen hat das Radnetz jedoch Lücken. Noch schlimmer ist die Beschilderungen von Baustellen. Radverkehrsverbände mahnen das zwar regelmäßig an, doch das hält niemand von der Sperrung z.B. der Leineweberstraße ab. Weiter setze ich mich sehr für die Straßenbahn ein. Der Schienenverkehr gibt Mülheim einen Hauch Großstadt und ist Kriterium für viele Firmen die sich hier neu ansiedeln wollen.

GRÜN schafft Jobs

Die IHK fordert immer neue Flächen, doch vorhandene Gewerbegebiete liegen brach. Das liegt an fehlenden Konzepten in der Wirtschaftsförderung. Betriebe müssen aktiv angeworben werden. Dazu braucht es eine Thematische Ausrichtung. Nachbarstädte konnten sowohl Stellen schaffen als auch Gewerbeeinnahmen steigern, indem sie die Stärken der Stadt herausstellten. Mülheim ist führend in Forschung und Bildung. Daher wird ein Programm gezielt für Start-up-Unternehmen gebraucht, die aus Hochschul-Projekten hervorgegangen sind. Das Max-Planck-Institut für Kohlenforschung und das Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion erforschen die Welt der Zukunft. Was heute im Labor steht kann morgen in Massen produziert werden. Die Politik muss nur den Weg bahnen.

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