Fabian Jaskolla

Kandidat für den Rat der Stadt

  • Wahlbezirk 27 Saarn Süd mit Selbeck und Mintard
  • Listenplatz 20 der Reserveliste
  • Sprecher des Kreisverbandes und stellvertretender sachkundiger Bürger
  • 22 Jahre alt
  • Lehramtsstudent der katholischen Theologie und der Sozialwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen
  • Stipendiat der Heinrich Böll Stiftung
  • Studentischer Mitarbeiter der Heinrich Böll Stiftung NRW

GRÜN ist der Schutz unserer Lebensgrundlagen

Seit über fünf Jahren bin ich nun Mitglied der Grünen und mit Herzblut dabei. Hätte mich jemand von zehn Jahren gefragt, ob ich einmal (partei-)politisch aktiv werden will, so wäre das für mich wohl kaum vorstellbar gewesen. Heute kann ich mir hingegen nicht mehr vorstellen jemals wieder unpolitisch zu werden. Maßgeblich mitverantwortlich für diesen Schritt waren Lehrer*innen, aber vor allem die Sozialisierung in der kirchlichen Jugendverbandsarbeit. 2015 bin ich bewusst bei den Grünen eingetreten, weil ich das ‚C‘ in CDU falsch angesiedelt finde. Heute inspiriert mich eine politische Theologie, aus der ich mein gesellschaftliches Handeln ableite.

Der Schutz und der Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen war zentraler Beitrittsgrund und so ist es mir auch heute noch ein großes Anliegen Politik ganzheitlich ökologisch zu denken. Als leidenschaftlicher Spaziergänger schlendere ich gerne durch die Ruhrauen und den Auberg. Umso wichtiger ist es mir daher, dass wir diese Naturräume, die Menschen einen Zufluchtsort im Alltagsstress bieten und für verschiedene Tierarten zu Hause sind, erhalten.

Die Herausforderung des Klimawandels wird immer deutlicher, die Folgen werden immer sichtbarer. Die Kommunalpolitik, der Ort, an dem Demokratie am unmittelbarsten erlebbar wird – positiv wie negativ, ist der Ort, an dem ein Wandel zum Guten beginnen kann. Egal ob aus dem christlichen Motiv ‚der Bewahrung der Schöpfung‘, einer ethischen Grundüberzeugung für Umwelt- und Klimaschutz oder dem Wunsch seinen Kindern lebenswerten und bewohnbaren Planeten zu hinterlassen, Handeln tut Not! Deshalb kandidiere ich bei der Kommunalwahl 2020 und will meinen Beitrag zu einer Politik, die die planetaren Grenzen berücksichtigt, leisten.

GRÜN ist ein Mülheim für uns alle

Mülheim ist der Ort, an dem ich geboren wurde und aufgewachsen bin. Meine Familie kam vor über 20 Jahren aus Polen hierher und hat ein zu Hause gefunden. In unserer Stadt leben Menschen mit verschiedensten Hintergründen friedlich zusammen. Seit einigen Jahren merken wir jedoch immer deutlicher, dass unsere offene Gesellschaft angegriffen wird, auch in Mülheim. Die Vorstellung einer ethnisch homogenen Gemeinschaft widerstrebt mir zutiefst und daher trete ich mit Mitstreiter*innen aus anderen Parteien und der Zivilgesellschaft für ein tolerantes Miteinander.

Wir leben in einer reichen Gesellschaft und vielen von uns geht es im Vergleich zu anderen Regionen in der Welt gut. Daraus leite ich eine Verantwortung ab für diejenigen da zu sein, die es nicht so gut haben und auf der Flucht sind. In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Menschen auf der Flucht verdoppelt und wir müssen mit ansehen, dass viel zu wenig gegen das Sterben im Mittelmeer und auf den gefährlichen Weg in eine bessere Zukunft getan wird. Doch als Kommunen können wir unseren Beitrag leisten und Menschen Schutz und Unterkunft bieten. Ich will, dass Mülheim zum sicheren Hafen wird!

Für Dich und Sie erreichbar

Ich freue mich sehr mit Dir und Ihnen ins Gespräch ‚über Gott und die Welt‘ zu kommen, gerne aber auch über Mülheim und die Politik. Dafür bin ich telefonisch und per Mail erreichbar, freue mich aber auch auf die persönliche Begegnung. Gerne vereinbaren wir einen gemeinsamen Termin!

Mail: .img@.img

Tel: 0157 / 76064690

In den sozialen Netzwerken gibt es zudem Einblicke in meinen (politischen) Alltag

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