Brigitte Erd

Kandidatin für den Rat der Stadt

seit 1991 politisch aktiv, überzeugte Eppinghoferin

Mein oberstes Ziel ist die 

Vereinbarkeit von Ökologie mit der Vielfalt städtischer Lebenskultur

Dazu gehören unter Anderem folgende Maßnahmen:

+ Fortbewegung mit Fahrrad, Bus und Bahn enorm verbessern

+ Erhalt und Schaffung von attraktiven Aufenthaltsflächen im Freien in allen Stadtvierteln

+ Sanierung und Schaffung von seriösem Wohnraum zu günstigen Mieten

+ Intensiver Ausbau von ganztägigen Bildungs- und Betreuungsangeboten für Kinder

+ Schaffung von Angeboten für Freizeitgestaltung und Austausch für Jugendliche, junge Erwachsene und andere Interessierte (z.B. in der VHS)

GRÜN ist mitten in der Vielfalt

Als überzeugte Eppinghoferin sehe ich den Stadtteil anders als er meist dargestellt wird. Ich schätze diesen Stadtteil wegen seiner Nähe zum Bahnhof, zur Stadtmitte und der gleichen Entfernung zu den meisten anderen Stadtteilen sowie wegen seiner Vitalität und kulturellen Vielfalt. Sicherlich gibt es Veränderungspotential, das ich folgendermaßen nutzen möchte: 

Die sinnvollste Möglichkeit sehe ich in einer Verbesserung der Wohnsituation. Wenn Vermieter darauf achten, dass ihre Wohnungen nicht überbelegt sind, treten einige problematische Situationen nicht mehr auf. Durch entsprechende Aktivitäten kann die Stadt darauf Einfluss nehmen. 

Wenn den Menschen Raum gegeben wird, um sich dort aufzuhalten und zu treffen, dann wird deren Bedürfnis nach Gesellschaft gedient und auch das subjektive Sicherheitsempfinden verbessert. Bisher genutzte Treffpunkte könnten entsprechend organisiert werden (einfache Sitzmöglichkeiten, Abfalleimer), um auch für diese Plätze ein höheres Identifikations-und Ordnungspotential zu schaffen. 

Um die Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder zu verbessern sollten ganztägige Bildungs- und Betreuungsmöglichkeiten für alle zur Verfügung stehen. Dadurch kann den Kindern eine bestmögliche Grundlage für ihre Zukunft gegeben werden.

Zur selbstbestimmten Freizeitgestaltung müssen die bestehenden Zentren für Jugendliche erhalten bleiben, und für junge Erwachsene erweitert oder zusätzliche geschaffen werden. Eine intensivere Beteiligung und Selbstorganisation erscheint wichtig, um Verantwortungsgefühl zu entwickeln und die Identifikation mit den Aktivitäten zu fördern. 

GRÜN ist bewusster und nachhaltiger Lebensstil als Modell für die Zukunft

Alle Ideen leben auf einer Alltagsplattform. Diese sollte so ausgeprägt sein, dass es beispielsweise alltäglich und üblich ist: 

+ verpackungsfrei einzukaufen und Mehrweg- statt Einweggefäße zu benutzen.

+ Geräte und Möbel und Gebrauchsgegenstände reparieren zu lassen, statt Müll zu produzieren und neue zu kaufen.

+ nur noch solche Produkte zu kaufen, bei deren Herstellung bereits auf Nachhaltigkeit und Fairness gegenüber allen Arbeitskräften in diesem Prozess geachtet wurde. 

+ den eigenen Ressourcenverbrauch wie zum Beispiel bei Energie und Wasser zu regulieren, und bewusst auf die enorme Bedeutung und den vorhandenen Mangel an Ressourcen abzustellen.

+ sich mit Bus, Bahn, zu Fuß oder mit dem Rad oder anderen Verkehrsmitteln ohne Verbrennungsmotor zu allen Orten und Tageszeiten zu bewegen.

Die Umsetzung dieser Beispiele liegt bei uns. Politik und Stadtverwaltung sollen durch stetige Information und Schaffung von guten Rahmenbedingungen dazu beitragen. Letztendlich sind wir nur durch die Änderung unseres Lebensstils zukunftsfähig. 

Eine selbst begonnene Veränderung wirkt besser und länger als eine unfreiwillige. Los geht´s! 

Selbstverständlich GRÜN ist für mich auch noch….

Klimaschutz und alles was dazugehört, Erhalt von Freiflächen, Arten- und Naturschutz, Biodiversität, Nutzung regenerativer Energien, gute Luft- und Wasserqualitätswerte, Lärmvermeidung, keine Lichtverschmutzung, Müllvermeidung, ökologische Landwirtschaft, fairer Handel und und und 

Gern stehe ich zum Austausch darüber zur Verfügung (.img@.img, 📞 0208 2999197)